774.000 Euro für die Sanierung der Ruhrbrücke zwischen Kupferdreh und Heisingen
Ariane Rosenow774.000 Euro für die Sanierung der Ruhrbrücke zwischen Kupferdreh und Heisingen
Große Sanierung für die Fußgängerbrücke zwischen Kupferdreh und Heisingen über die Ruhr geplant
Die Fußgänger- und Radwegbrücke, die seit 1984 – nach Ende des Eisenbahnbetriebs – ausschließlich von Fußgängern und Radfahrern genutzt wird, soll für rund 774.000 Euro grundlegend saniert werden. Ziel des Projekts ist es, die Sicherheit und Langlebigkeit der Konstruktion zu verbessern.
Im Rahmen der Arbeiten werden mehrere Sicherheitsmängel behoben: Das Geländer wird auf eine Höhe von 1,30 Metern gebracht, und die zehn bestehenden Aussichtsplattformen werden vorübergehend gesperrt. Ihre Anzahl wird reduziert, während die verbleibenden Plattformen eine einheitliche Breite von 1,30 Metern erhalten.
Im Bereich des Schifffahrtskanals werden alle vorstehenden Bauteile entfernt, um Gefahrenquellen zu beseitigen. Teile der Holzkonstruktion werden erneuert oder durch widerstandsfähigere Materialien ersetzt. Dadurch bleibt der Fuß- und Radweg rund um den Baldeneysee während der gesamten Bauphase durchgängig nutzbar.
In Kürze soll das Vergabeverfahren für die Aussreibung beginnen. Unternehmen erhalten dann die Möglichkeit, ihre Angebote für die umfangreichen Modernisierungsarbeiten einzureichen.
Die Brücke wird umfassend umgestaltet, um Sicherheit und Haltbarkeit zu erhöhen. Höhere Geländer, breitere Plattformen und materialtechnische Verbesserungen sollen bestehende Probleme lösen – der Rundweg um den Baldeneysee bleibt dabei durchgehend zugänglich.






