05 April 2026, 02:18

Auto stürzt bei Engelskirchen in Agger-Talsperre – Fahrer schwer verletzt

Ein Rettungshubschrauber fliegt über Wasser mit einer Person darunter, vor einem klaren Himmel.

Auto stürzt bei Engelskirchen in Agger-Talsperre – Fahrer schwer verletzt

Schwerer Verkehrsunfall bei Engelskirchen–Loope: Fahrzeug stürzt in Agger-Talsperre

Am 14. November 2025 ereignete sich bei Engelskirchen–Loope ein schwerer Verkehrsunfall, als ein Fahrzeug von der Landesstraße 136 abkam und in die Agger-Talsperre stürzte. Der 62-jährige Fahrer aus Waldbröl erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, wo er notärztlich versorgt wurde.

Der Unfall ereignete sich in den späten Abendstunden und löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Polizei, Feuerwehr, Rettungssanitäter und ein Rettungshubschrauber waren vor Ort im Einsatz, um den Mann aus dem versunkenen Fahrzeug zu bergen. Anschließend wurde er in eine spezialisierte Klinik ausgeflogen.

Die Unfallermittlungsgruppe des Oberbergischen Kreises übernahm die Untersuchungen und dokumentierte die Unfallstelle mit modernsten Methoden, darunter Drohnenaufnahmen. Die L136 musste zeitweise in Abschnitten gesperrt werden, um Bergungsarbeiten und die laufenden Ermittlungen zu ermöglichen.

Anfang 2026 kam die Ermittlungsbehörde zu dem Schluss, dass ein weiterer tödlicher Unfall auf derselben Straße im April 2025 – ein Zusammenstoß eines Autos mit einem Baum – Suizid war. Diese Feststellung führte dazu, dass der Fall nicht in die Verkehrsunfallstatistik für 2025 einging, wodurch sich die offizielle Zahl der Verkehrstoten von sechs auf fünf verringerte. Weitere Details zur Ursache wurden nicht bekannt gegeben, allerdings wurde berichtet, dass bei den Ermittlungen im Oberbergischen Kreis 3D-Laserscans sowie digitale Beweismittel aus Fahrzeugen und Smartphones zum Einsatz kamen.

Die Untersuchungen zum Unfall vom November 2025 dauern weiterhin an. Die Unfallrekonstruktion und die Analyse der Ursachen sind noch nicht abgeschlossen. Auch in den kommenden Wochen ist mit wiederholten Sperrungen der L136 zu rechnen, während die Bergungs- und Ermittlungsarbeiten fortgesetzt werden. Die Behörden setzen moderne Techniken ein, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Über den Zustand des verletzten Fahrers und die endgültigen Ergebnisse der Ermittlungen wurde bisher nichts offiziell bestätigt.

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