26 March 2026, 00:18

Dinslaken öffnet Sportparks für alle – kostenlos und mit verlängerten Zeiten

Große Indoor-Trampolinhalle mit einem Basketballfeld in der Mitte, umgeben von einem Netz, mit einem Basketballkorb, Deckenleuchten und Wandbannern.

Dinslaken öffnet Sportparks für alle – kostenlos und mit verlängerten Zeiten

Dinslaken öffnet Sportanlagen für alle Bürger über einen längeren Zeitraum

Vom 30. März bis zum 30. Oktober 2026 stellt die Stadt Dinslaken zwei zentrale Sportstätten für die Öffentlichkeit zur Verfügung: den Sportpark Voerder Straße und die Bezirkssportanlage Augustastraße. Mit dieser Initiative will die Stadt Bewegung, Gesundheit und das Gemeinschaftsgefühl der Bürger in festgelegten Öffnungszeiten fördern.

Beide Anlagen sind montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr geöffnet – mit Ausnahme von Feiertagen. Der Sportpark Voerder Straße bietet Läufern zudem einen früheren Zugang: Von 1. April bis 30. September kann die Anlage bereits ab 7:00 Uhr genutzt werden.

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Der Sportpark Voerder Straße verfügt über ein breites Angebot: zwei Großspielfelder mit Kunstrasen, ein Kleinspielfeld mit Kunstrasen, eine Kugelstoßanlage sowie eine Rundlaufbahn. Hinzu kommen Weitsprunganlagen, Basketballkörbe und eine Asphaltfläche für Skater und Radfahrer. Die Bezirkssportanlage Augustastraße bietet ein Großspielfeld mit Kunstrasen, ein Jugendspielplatz sowie ein Mini-Spielfeld.

Obwohl die Anlagen für alle zugänglich sind, bittet die Stadt darum, während der Schulzeiten den Schulsport zu priorisieren. An bestimmten Tagen kann der Zugang aufgrund von Schulveranstaltungen oder anderen Terminen eingeschränkt sein. Die Nutzer werden aufgefordert, die Regeln einzuhalten, um die Anlagen sauber, sicher und gut instand zu halten.

Darüber hinaus appelliert die Stadt an Respekt und Toleranz unter allen Besuchern. Die Sportstätten sollen der Bewegung, sozialen Kontakten und dem Leistungstraining dienen – mit dem Ziel, Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken.

Diese Maßnahme ist in Nordrhein-Westfalen ein besonderer Schritt, da keine andere Stadt in der Region kürzlich den öffentlichen Zugang zu Sportanlagen in dieser Form ausgeweitet hat. Die Bürger erhalten nun die Möglichkeit, die Flächen in der festgelegten Zeit für Fitness, Freizeitaktivitäten und Gemeinschaftsprojekte zu nutzen.

Quelle