04 January 2026, 00:23

Dortmunds Polizeichef und Lünens Bürgermeisterin planen gemeinsame Sicherheitsstrategien

Eine Gruppe von Menschen spricht mit einem Beamten auf einer Treppe mit Metalldraht, in der N√§he eines Geb√§udes, eines Zauns, einer S√§ule und eines Fahnenmastes unter einem Himmel mit Lichtern.

Dortmunds Polizeichef und Lünens Bürgermeisterin planen gemeinsame Sicherheitsstrategien

Dortmunds Polizepräsident Gregor Lange traf sich am 27. November 2025 im Rathaus von Lünen mit der neu gewählten Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg. Bei dem Treffen ging es um ihr erstes offizielles Gespräch zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit in der Stadt.

Beide Verantwortliche betonten die Notwendigkeit eines offenen Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern. Ziel sei es, Sorgen ernst zu nehmen, die Transparenz zu erhöhen und das Vertrauen in die lokalen Sicherheitsbemühungen zu festigen. Lange unterstrich dabei: „Das subjektive Sicherheitsgefühl ist genauso wichtig wie die tatsächliche Sicherheit“ und verwies auf die Bedeutung, öffentliche Ängste aktiv anzugehen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die bevorstehende Sicherheitskonferenz, die am 2. Dezember im Lünener Rathaus stattfinden soll. Förster-Teutenberg zeigte sich begeistert von der Ausrichtung der Veranstaltung und sieht darin eine Gelegenheit, eng mit der Polizei an gemeinsamen Sicherheitsstrategien zu arbeiten. Die Konferenz soll die Zusammenarbeit zwischen den Strafverfolgungsbehörden und der Kommunalverwaltung intensivieren. Zwar deuten die Kriminalstatistiken darauf hin, dass Lünen eine sichere Stadt bleibt – dennoch fühlen sich viele Einwohnerinnen und Einwohner in ihrer persönlichen Sicherheit verunsichert. Lange und Förster-Teutenberg waren sich einig, dass die Bewältigung dieser Sorgen oberste Priorität habe. Ihr gemeinsames Engagement für mehr Sicherheit prägte die Gespräche.

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Das Treffen ebnete den Weg für eine engere Zusammenarbeit zwischen Polizei und Stadtverwaltung. Die Sicherheitskonferenz soll diese Bemühungen vorantreiben, mit dem Ziel, das öffentliche Vertrauen nachhaltig zu stärken. Konkrete Maßnahmen und weitere Kooperationen werden voraussichtlich im Anschluss an die Veranstaltung folgen.