Düsseldorfer mahnen mit Kerzenlicht gegen Krieg und für Frieden in der Ukraine
Uta PatbergDüsseldorfer mahnen mit Kerzenlicht gegen Krieg und für Frieden in der Ukraine
Kerzenlicht-Mahnwache für den Frieden in Düsseldorf
Am Montagabend fand in Düsseldorf eine Kerzenlicht-Mahnwache für den Frieden statt. Rund 100 Menschen versammelten sich mit brennenden Kerzen in den Händen, um gegen Kriege weltweit zu protestieren. Ein besonderer Fokus lag auf Russlands anhaltendem Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Die Veranstaltung wurde vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der örtlichen evangelischen Kirche organisiert. Die Planung hatte bereits begonnen, bevor die jüngsten Friedensvorschläge der USA bekannt gegeben wurden.
Heinrich Fucks, Superintendent des Kirchenkreises Düsseldorf der Evangelischen Kirche, sprach zu den Teilnehmenden. Er betonte, wie wichtig es sei, den Frieden als oberste Priorität zu behandeln. Die Organisatoren wiesen zudem darauf hin, dass die Aufrüstung allein keinen dauerhaften Frieden bringen werde. Ziel der Mahnwache war es, sich gegen alle Konflikte weltweit auszusprechen – mit besonderem Blick auf den Krieg in der Ukraine. Trotz der klaren Botschaft der Veranstalter wurden deren Identitäten in den verfügbaren Berichten nicht öffentlich genannt.
Die friedliche, aber sichtbare Kundgebung vereinte Bürgerinnen und Bürger der Stadt in einem stillen Appell für den Frieden. Mit etwa 100 Teilnehmenden unterstrich die Demonstration die Ablehnung von Krieg und Gewalt. Die Organisatoren riefen dazu auf, weiter auf Dialog statt auf militärische Eskalation zu setzen.
