Essen startet mobile Sicherheitsstation für direkte Bürgeranliegen bei Polizei und Ordnungsamt
Ariane RosenowEssen startet mobile Sicherheitsstation für direkte Bürgeranliegen bei Polizei und Ordnungsamt
Ab Mitte Dezember 2025 ist in Essen ein neuer Service der Mobilen Sicherheitsstation in Betrieb gegangen. Die Initiative ist eine gemeinsame Aktion der Polizei Essen und des städtischen Ordnungamts. Bürgerinnen und Bürger können nun an verschiedenen Standorten in der Stadt Anliegen direkt an die Behörden herantragen.
Die Mobile Sicherheitsstation ermöglicht es den Essenerinnen und Essenern, polizeiliche und ordnungsrechtliche Themen vor Ort persönlich mit den zuständigen Teams zu besprechen. Alle gemeldeten Probleme werden während der Einsätze erfasst, dokumentiert und bearbeitet. Der Service ist an wechselnden Orten präsent – etwa auf Wochenmärkten, Stadtteilfesten, öffentlichen Veranstaltungen oder an bekannten Brennpunkten.
In der kommenden Woche wird die Einheit an zwei Standorten zu finden sein: Am 20. Januar 2026 ist sie von 8 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt am Dreiringplatz in Steele vertreten. Zwei Tage später, am 22. Januar, wechselt sie von 11 bis 15 Uhr an die Eislaufbahn am Kennedyplatz in der Innenstadt.
Geplant sind zwei bis drei Einsätze pro Woche. Kurzfristige Änderungen der Öffnungszeiten bleiben jedoch möglich. Weitere Details enthält die Pressemitteilung unter dem Titel "Ordnungamt und Polizei starten gemeinsame Mobile Sicherheitsstation".
Die Mobile Sicherheitsstation bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine direkte Anlaufstelle, um Anliegen bei den Behörden vorzubringen. Durch den rotierenden Einsatzplan wird eine flächendeckende Präsenz in verschiedenen Essener Stadtteilen sichergestellt. Ziel des Services ist es, die Kommunikation zwischen der Bevölkerung und den lokalen Ordnungs- und Sicherheitsteams zu verbessern.






