Fabio Silva kämpft beim BVB um seine Chance – doch der Traum von der WM 2026 treibt ihn an
Wieslaw JähnFabio Silva kämpft beim BVB um seine Chance – doch der Traum von der WM 2026 treibt ihn an
Fabio Silva wechselte für etwa 22,5 Millionen Euro zu Borussia Dortmund, doch seine Zeit beim BVB blieb bisher hinter den Erwartungen zurück. Der 22-jährige Stürmer kämpft um regelmäßige Spielzeit und kam seit seinem Wechsel in neun Pflichtspielen lediglich auf 106 Einsatzminuten. Dennoch treibt ihn der Ehrgeiz an, mit der portugiesischen Nationalmannschaft bei der WM 2026 dabei zu sein.
Vor seinem Wechsel nach Dortmund hatte sich Silva einen soliden Ruf erarbeitet: In 229 Pflichtspielen seiner Karriere erzielte er 49 Tore und bereitete 26 weitere vor. Seine Verpflichtung galt als vielversprechende Verstärkung für den Kader, doch bisher blieb ihm die Chance auf ausgedehnte Einsätze verwehrt. Mit nur einem Tor und einer Vorlage in seinen wenigen Spielminuten fiel sein Einfluss bisher gering aus.
Laut Berichten loten Silvas Berater nun einen möglichen Wechsel im Winter aus, um ihm mehr Spielzeit zu sichern. Dortmund jedoch zeigt sich unnachgiebig und hat keine Absicht, den Stürmer im Januar ziehen zu lassen. Trainer Niko Kovač lobte wiederholt Silvas Einstellung und Trainingsleistungen und betonte, dass er sich in den kommenden Spielen mehr von dem Angreifer erhoffe.
Silvas Zukunft in Dortmund bleibt ungewiss, während er nach mehr Einsatzzeit strebt, um sich für einen Platz im portugiesischen WM-Kader 2026 zu empfehlen. Der Verein scheint jedoch nicht bereit, sich im anstehenden Transferfenster von ihm zu trennen. Vorerst wird seine Entwicklung davon abhängen, ob er sich unter Kovač weitere Chancen erarbeiten kann.
