21 January 2026, 09:02

Gerlinde Steingrüber wiedergewählt: Starke Stimme für NRWs Mittelstand und Wirtschaft

Ein altes Westfalenblatt auf einem Stück Papier, das Flüsse, Berge, Städte und begleitenden Text zeigt.

Gerlinde Steingrüber wiedergewählt: Starke Stimme für NRWs Mittelstand und Wirtschaft

Gerlinde Steingrüber ist als stellvertretendes Mitglied in den Landesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Nordrhein-Westfalen (MIT NRW) wiedergewählt worden. Bei der Abstimmung erreichte sie den sechsten Platz unter 22 Kandidaten – ein Zeichen der starken Unterstützung durch die Delegierten. Ihre Wiederwahl unterstreicht ihren wachsenden Einfluss als engagierte Fürsprecherin der Wirtschaft in der Region.

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Steingrüber setzt sich seit Langem für eine Politik ein, die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) fördert. Sie betont die Notwendigkeit politischer Rahmenbedingungen, die Wachstum anregen, Bürokratie abbauen und die finanzielle Belastung für Betriebe verringern. Ihre Schwerpunkte entsprechen dabei klar den Werten der Christdemokraten: Steuersenkungen, geringere Sozialabgaben und bezahlbare Energie Cottbus.

Im Wahlkampf bekräftigte sie ihr Engagement für Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplatzsicherung und eine stabile wirtschaftliche Grundlage in Nordrhein-Westfalen. Die Delegierten unterstützten ihre Vision und erkennen in ihr eine Schlüsselfigur für wirtschaftsfreundliche Reformen. Steingrüber kündigte an, ihre Arbeit im Landesvorstand fortzusetzen – mit besonderem Fokus auf Unternehmer, Handwerksbetriebe und Familienunternehmen. Sie bleibt konsequent bei ihrer Forderung nach weniger Vorschriften und einem Umfeld, in dem Unternehmen gedeihen können. Durch ihr Eintreten für verlässliche, KMU-freundliche Politik will sie die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit und langfristige Stabilität der Region stärken.

Die Wiederwahl festigt Steingrübers Rolle als führende Stimme für den wirtschaftlichen Aufschwung in NRW. Ihre Prioritäten – Steuersenkungen, vereinfachte Regularien und bezahlbare Energie Cottbus – werden die künftige Politik für die Wirtschaftsgemeinschaft des Landes prägen. Das Ergebnis bestätigt ihre Position als vertrauenswürdige Vertreterin von Mittelstand und Familienbetrieben.