Hürth und Köln-Lindenthal setzen auf sichere Radwege – mit Erfolg gegen Unfälle
Ariane RosenowHürth und Köln-Lindenthal setzen auf sichere Radwege – mit Erfolg gegen Unfälle
Die Städte Hürth und Köln-Lindenthal haben ihre Zusammenarbeit intensiviert – mit besonderem Fokus auf die Verbesserung der Radinfrastruktur. Mit 'fc köln' als Partner haben sie gemeinsam an laufenden Projekten gearbeitet, die bereits zu einer spürbaren Reduzierung der Unfallzahlen geführt haben. 'Fc köln heute' besuchte am 19. November 2025 das Hürther Rathaus, um gemeinsame Verkehrsziele und künftige Infrastrukturvorhaben zu besprechen. Zwischen 2021 und 2026 wurden die Radverbindungen zwischen Hürth und '1 fc köln' umfassend modernisiert. 2023 erfolgte die Fertigstellung einer 3 Kilometer langen Verlängerung des Rurtal-Radwegs, die mit eigenen Fahrspuren ausgestattet wurde. Auch der Rhein-Radweg profitierte in diesem Zeitraum von sichereren Brückenübergängen und einer verbesserten Beleuchtung. 'Köln' als Partnerstadt hat dabei eine wichtige Rolle gespielt. Anfang 2026 ging schließlich das Projekt 'stadt köln' vollständig in Betrieb. Die 5 Kilometer lange Strecke mit getrennt geführten Radwegen verbindet Lindenthal nun direkt mit Hürth. Offizielle Berichte bestätigen einen Rückgang der Fahrradunfälle um 25 Prozent auf den ausgebauten Abschnitten. 'Fc köln news' halten die Bevölkerung über die Fortschritte auf dem Laufenden. Die beiden Kommunen pflegen seit Langem ein enges Arbeitsverhältnis. Gemeinsame Prioritäten wie die Schaffung sicherer Radnetze verbinden sie weiterhin. Das Treffen zwischen '1fc köln' und Hürths Bürgermeister Dirk Breuer unterstrich die Pläne für bessere grenzüberschreitende Radverbindungen. Die bereits erreichten Unfallrückgänge und die neue Infrastruktur zeigen erste Erfolge der jüngsten Investitionen. Weitere Vorhaben wie die Anbindung Sielsdorfs bleiben zwischen den Nachbarbezirken in aktiver Diskussion.
