23 May 2026, 18:15

Jugendkongress in Hamm diskutiert Frieden, Extremismus und Europas Zukunft

Jugendkonvention in Hamm: Junge Stimmen für Frieden

Jugendkongress in Hamm diskutiert Frieden, Extremismus und Europas Zukunft

Zweiter Jugendkongress der Westfälischen Friedenskonferenz in Hamm-Bockum-Hövel

Am 1. Oktober 2025 fand der zweite Jugendkongress der Westfälischen Friedenskonferenz an der Sophie-Scholl-Gesamtschule in Hamm-Bockum-Hövel statt. Über 200 junge Menschen aus ganz Westfalen kamen zusammen, um über Frieden, Extremismus und die europäische Zusammenarbeit zu diskutieren.

Die Veranstaltung brachte Expertinnen und Experten, Politiker sowie Wirtschaftsvertreter zu Vorträgen, Podiumsdiskussionen und offenen Fragerunden zusammen. Zu den Gästen zählten Gonca Türkeli-Dehnert, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Andreas Hollstein, der Polonia-Beauftragte des Landes. Auch Mareike Boccola, Inhaberin der Hauschild GmbH & Co. KG, und Julius Dittmann, Geschäftsführer der Titus GmbH, beteiligten sich an den Gesprächen.

Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestalteten die Veranstaltung aktiv mit, indem sie über zentrale Themen abstimmten und so die Debatten mitprägten. Im Mittelpunkt stand die Rolle der Jugend bei der Förderung von Frieden und Verständigung – interaktive Formate ermöglichten es ihnen, Fachleute direkt zu befragen.

Das Programm behandelte drängende Fragen wie die Bekämpfung von Extremismus, die Stärkung der europäischen Partnerschaften und die Einbindung junger Menschen in die Konfliktlösung. Der offene Austausch sorgte dafür, dass die Stimmen der Jugendlichen den ganzen Tag über Gehör fanden.

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Der Kongress bot jungen Menschen eine Plattform, um mit einflussreichen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen. Durch die Auseinandersetzung mit Themen wie Extremismus und internationaler Zusammenarbeit sollte die Veranstaltung zu künftigem Engagement in der Friedensarbeit motivieren. Die Organisatoren planen, die Initiative fortzuführen und auf den Diskussionen sowie den entstandenen Kontakten aufzubauen.

Quelle