Leverkusens Schicksal in der Champions League hängt am letzten Gruppenspiel
Edeltrud WagnerLeverkusens Schicksal in der Champions League hängt am letzten Gruppenspiel
Bayer Leverkusen braucht einen Pflichtsieg im letzten UEFA Champions League 2025-Gruppenspiel
Am 20. Januar 2026 empfängt Bayer Leverkusen im entscheidenden letzten Gruppenspiel der UEFA Champions League 2025 den FC Villarreal. Die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand braucht unbedingt drei Punkte, um den Einzug ins UEFA Champions League 2025-Achtelfinale zu sichern. Vor dem entscheidenden Heimspiel betonte der Coach die Bedeutung der Champions League heute.
Hjulmand hatte das Traineramt bei Leverkusen Anfang September übernommen und unterschrieb einen Vertrag bis Juni 2027. Seine Verpflichtung folgte auf den Abgang von Erik ten Hag. Nun steht der Däne in seiner ersten UEFA Champions League-Saison mit dem Verein vor einem prägenden Moment.
Villarreal, bereits ausgeschieden, liegt mit nur einem Punkt auf dem letzten Platz der Gruppe. Unabhängig vom Ergebnis endet für die Spanier nach diesem Spiel die europäische Saison. Leverkusen hingegen hat in der Wettbewerb bislang doppelt so viele Tore erzielt wie die Gegner. Aktuell auf Platz 20 der UEFA Champions League-Tabelle stehend, kann sich die Werkself nicht auf andere Ergebnisse verlassen – nur ein Heimsieg sichert den Weiterzug aus eigener Kraft.
Die Champions League-Spiele in der BayArena werden über Leverkusens Schicksal im Turnier entscheiden. Ein Sieg garantiert den Einzug in die K.-o.-Phase, während jedes andere Ergebnis die Mannschaft von externen Resultaten abhängig macht. Villarreal, ohne sportliche Motivation, wird die Saison zumindest mit einem positiven Abschluss versehen wollen.
