06 May 2026, 03:10

Luke Littler kontert im Social-Media-Streit gegen Dart-Rivale Martin Schindler

Schwarzes und weißes Foto von zwei Menschen, die Badminton in einem großen Raum mit einem Netz in der Mitte spielen, einer Wand im Hintergrund und einer Decke oben.

Littler Unbeugsam Nach Social-Media-Kommentar Gegen Schindler - Luke Littler kontert im Social-Media-Streit gegen Dart-Rivale Martin Schindler

Dart-Weltmeister Luke Littler kontert in Social-Media-Streit gegen Rivalen Martin Schindler

Der 18-jährige Dart-Weltmeister Luke Littler hat in einem Social-Media-Scharmützel mit seinem Konkurrenten Martin Schindler zurückgeschlagen. Der Wortwechsel begann, nachdem Schindler Littler in einem kürzlichen Interview erwähnt hatte. Der junge Star gab später zu, weniger Zeit online verbringen zu müssen – widerstand aber der Versuchung, nicht zu antworten.

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Die Spannungen hatten sich hochgeschaukelt, als Schindler nach seiner Niederlage gegen William O’Connor bei der German Darts Championship in Hildesheim in einem Interview auf Littler anspielte. Zwar hatte Schindler das Talent des Teenagers zuvor gelobt, doch Littler reagierte auf Social Media mit einer scharfen Erwiderung: „Ich wohne mietfrei in seinem Kopf.“

Bei der Europameisterschaft in Dortmund erlebte Littler gemischte Reaktionen des Heimatpublikums. Verstreute Buhrufe und Pfiffe begleiteten seinen Auftritt im Eröffnungsspiel, doch er sicherte sich trotzdem den Sieg. Im Nachhinein räumte er ein, die Reaktion sei milder ausgefallen, als er befürchtet hatte.

Später reflektierte Littler über seine eigenen Social-Media-Gewohnheiten. Er gestand, dass er online besser abschalten solle, gab aber zu, ständig am Scrollen zu sein. Trotz der Ablenkungen blieb sein Fokus jedoch scharf genug, um in Dortmund zu triumphieren.

Der verbale Schlagabtausch vertieft die Rivalität zwischen den beiden Spielern. Littlers Sieg in Dortmund hält seinen Aufwärtstrend aufrecht, während Schindler nach seinem frühen Ausscheiden in Hildesheim zurückschlagen will. Beide bereiten sich nun auf ihre nächsten Turniere vor – doch der Wortwechsel wird sie wohl noch eine Weile beschäftigen.

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