06 January 2026, 04:45

Meerbuschs Jugend gestaltet ihre Stadtteile mit – jetzt mitmachen!

Eine Stadtansicht mit Gebäuden, Bäumen, Polen, Straßen, Fahrzeugen und einem Himmel.

Meerbuschs Jugend gestaltet ihre Stadtteile mit – jetzt mitmachen!

Meerbuschs mobile Jugendarbeit startet neues Projekt: Jugendliche gestalten ihren Stadtteil mit

Im Dezember finden in Meerbusch fünf Stadtteilversammlungen statt, bei denen Jugendliche ihre Ideen einbringen und über Themen diskutieren können, die ihnen wichtig sind. Die Treffen stehen allen interessierten jungen Menschen offen – eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Den Auftakt macht am Mittwoch, 3. Dezember, um 16:00 Uhr eine Veranstaltung in der Stadtbücherei Büderich, die bis 19:00 Uhr dauert und damit etwas kürzer ausfällt als die folgenden Termine. Nur zwei Tage später, am Freitag, 5. Dezember, folgt um 16:30 Uhr ein weiteres Treffen im Erwin-Heerich-Haus in Osterath.

In der darauffolgenden Woche geht es am Montag, 8. Dezember, um 16:30 Uhr auf dem Betriebshof der Stadtwerke in Strümp weiter – hier sind besonders Jugendliche aus Strümp und Ossum-Bösinghoven eingeladen. Am Dienstag, 9. Dezember, öffnet dann um 16:30 Uhr die Feuerwache Langst-Kierst ihre Türen für junge Menschen aus den Rheinorten. Den Abschluss bildet am Mittwoch, 10. Dezember, um 16:30 Uhr eine Veranstaltung in den Gemeinschaftsräumen des Verwaltungsgebäudes an der Wittenberger Straße in Lank-Latum.

Zwar richtet sich das Projekt besonders an Siebtklässlerinnen und Siebtklässler weiterführender Schulen, doch sind auch ältere Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen. Alle Termine – mit Ausnahme des ersten – enden um 19:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, und Interessierte können jederzeit vorbeikommen, ohne sich vorher anmelden zu müssen.

Die Versammlungen bieten Jugendlichen in Meerbusch die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt vorzubringen und lokale Entscheidungen mitzugestalten. Durch flexible Zeiten und niedrigschwellige Angebote sollen die Treffen möglichst vielen offenstehen. Die Organisatoren erhoffen sich, dass daraus weitere von Jugendlichen getragene Initiativen in der Stadt entstehen.