NRW plant 2026 elf gesetzliche Feiertage mit vielen langen Wochenenden
Edeltrud WagnerNRW plant 2026 elf gesetzliche Feiertage mit vielen langen Wochenenden
Nordrhein-Westfalen (NRW) wird 2026 elf gesetzliche Feiertage begehen. Dazu zählen bekannte Anlässe wie Neujahr und Weihnachten sowie bewegliche Feste wie Pfingsten.
Das Jahr beginnt mit dem Neujahrstag am 1. Januar. Der Tag der Arbeit fällt auf den 1. Mai, während Christi Himmelfahrt am 14. Mai begangen wird. Das Pfingstwochenende erstreckt sich vom 23. bis 25. Mai, wobei der Pfingstmontag den Feiertagszeitraum abschließt.
Es folgt Fronleichnam am 4. Juni. Der erste und zweite Weihnachtstag beschließen das Jahr am 25. und 26. Dezember. Mehrere Feiertage 2026 fallen auf Wochenenden oder Brückentage, was den Einwohnern verlängerte Freizeit ermöglicht.
Nicht alle christlichen Festtage sind in NRW gesetzliche Feiertage. Heilige Drei Könige, Mariä Himmelfahrt, Reformationstag und der Buß- und Bettag werden offiziell nicht anerkannt. Auch Halloween am 31. Oktober ist kein Feiertag.
An gesetzlichen Feiertagen bleiben die meisten Geschäfte und Betriebe in NRW geschlossen. Ausnahmen bilden Tankstellen und Apotheken, die geöffnet haben. Karfreitag, Allerheiligen und der Heilige Abend gelten als stille Tage, an denen öffentliche Veranstaltungen und Unterhaltungsangebote eingeschränkt sind.
Für mehr Komfort können Nutzer von Outlook eine ICS-Datei herunterladen, um alle NRW-Feiertage automatisch bis 2030 in ihren Kalender zu übernehmen.
Der Feiertagskalender 2026 in NRW umfasst elf gesetzliche Feiertage mit mehreren Gelegenheiten für lange Wochenenden. An stillen Tagen gelten besondere Einschränkungen für öffentliche Aktivitäten. Einwohner können sich mithilfe digitaler Kalendertools frühzeitig informieren und planen.






