Polizei stoppt 700 FC-Köln-Fans auf dem Weg zum Auswärtsspiel in Stuttgart
Uta PatbergPolizei stoppt 700 FC-Köln-Fans auf dem Weg zum Auswärtsspiel in Stuttgart
Hunderte FC Köln-Fans auf Weg zum Auswärtsspiel in Stuttgart von Bereitschaftspolizei gestoppt
Eine Gruppe von etwa 700 Fans des 1. FC Köln wurde am Samstagmorgen auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel in Stuttgart von der Bereitschaftspolizei angehalten. Der Vorfall ereignete sich an einer Raststätte bei Siegburg, wo Beamte eingriffen, um mögliche Ausschreitungen zu verhindern.
Die Konfrontation fand gegen 10:30 Uhr am 14. Februar 2026 statt. Die Anhänger hatten sich in fünf bis sechs Bussen und mehreren Pkw versammelt und waren auf dem Weg nach Stuttgart. Augenzeugen berichteten, dass einige Fans ihre Gesichter verdeckt hätten, was bei den Behörden Besorgnis auslöste.
Die Bereitschaftspolizei hinderte die Gruppe daran, ihre Fahrt fortzusetzen. Nach einer Lagebeurteilung entschied die Polizei, den gesamten Konvoi unter Begleitung zurück nach Köln zu bringen. Der Verein hatte zuvor bestätigt, dass etwa 700 Fans an der organisierten Reise teilnahmen, auch wenn erste Meldungen von etwas geringeren Zahlen am Kontrollpunkt sprachen.
Der Einsatz verlief ohne größere Zwischenfälle. Die Polizei sicherte mit sichtbarer Präsenz, dass die Gruppe unter Aufsicht in die Stadt zurückkehrte.
Durch den Einsatz wurde verhindert, dass die Fans Stuttgart erreichten, wo es zu Ausschreitungen hätte kommen können. Die Behörden griffen vorsorglich ein und verwiesen auf die Gefahr von Ordnungswidrigkeiten. Bis zum Ende der Maßnahme wurden die Anhänger sicher nach Köln zurückgeleitet.
