TBV Lemgo Lippe demontiert den HSV Hamburg mit 39:32 und träumt vom Europapokal
Ariane RosenowTBV Lemgo Lippe demontiert den HSV Hamburg mit 39:32 und träumt vom Europapokal
TBV Lemgo Lippe sichert sich mit 39:32 einen klaren Sieg gegen den HSV Hamburg in der Handball-Bundesliga. Der Erfolg am 23. Spieltag festigt die Position des Teams als möglicher Kandidat für den Europapokal in dieser Saison. Die Mannschaft von Florian Kehrmann belegt nun mit 34:12 Punkten den fünften Platz in der Tabelle.
Lemgo dominierte die Partie mit einer starken Offensivleistung. Tim Suton war mit zehn Toren der treibende Angreifer, während der HSV Hamburg trotz einer soliden Leistung nicht mithalten konnte – Nicolaj Jørgensens sieben Tore reichen nicht aus, um die Niederlage abzuwenden.
Mit dem Ergebnis festigt Lemgo seinen fünften Tabellenplatz (34:12 Punkte). Zu Saisonbeginn hatte das Team zeitweise sogar den dritten Rang inne, liegt nun aber hinter dem SC Magdeburg (1., 35+ Punkte), den Füchsen Berlin (2., 36:10), der SG Flensburg-Handewitt (3., 35:9) und THW Kiel (4., 34:10). Mannschaften wie die Rhein-Neckar Löwen (7., 26:18) oder der HSV Hamburg (10., 19:27) folgen mit deutlichem Abstand.
Im Abstiegskampf trennten sich unterdessen der ThSV Eisenach und der HC Erlangen mit 25:25 unentschieden. Eisenach kommt damit auf 16:30 Punkte, Erlangen folgt knapp dahinter mit 15:31. Beide Teams kämpfen weiterhin ums sportliche Überleben in der Liga.
Der Sieg Lemgos hält die Mannschaft fest im Rennen um die europäische Bühne in der nächsten Saison. Mit der aktuellen Form bleibt das Team ein ernstzunehmender Anwärter auf einen Platz in den Top Five. Der Abstiegskampf hingegen bleibt spannend, während Eisenach und Erlangen verzweifelt versuchen, den Abstiegsrängen zu entkommen.
