Thyssenkrupp führt mit grüner Stahlproduktion die Klimawende an
Thyssenkrupp wird erneut als weltweit führendes Unternehmen im Klimaschutz ausgezeichnet
Zum zehnten Mal in Folge hat es der Industriekonzern Thyssenkrupp auf die internationale Climate A-List geschafft – eine Auszeichnung für die weltweit engagiertesten Unternehmen im Kampf gegen den Klimawandel. Das Unternehmen treibt seine Pläne zur Emissionsreduzierung konsequent voran, mit besonderem Fokus auf grünen Stahl und die wasserstoffbasierte Produktion.
Ein zentraler Baustein der Strategie ist der Bau einer wasserstofffähigen Direktreduktionsanlage in Duisburg. Diese Anlage wird eine Schlüsselrolle dabei spielen, die CO₂-Emissionen in der Stahlherstellung deutlich zu senken. Der Schritt passt in Thyssenkrupps umfassende Bemühungen, nicht nur die eigenen Produktionsprozesse, sondern auch die der Kunden zu dekarbonisieren.
Unternehmenschef Miguel López betont, dass Klimaschutz längst fest im Geschäftsmodell verankert ist. Statt Nachhaltigkeit als Zusatzaufgabe zu behandeln, verknüpft das Unternehmen sie mit messbaren Zielen und datengestützten Entscheidungen. Ilse Henne, im Vorstand für Nachhaltigkeit zuständig, unterstreicht die Bedeutung von Transparenz und belastbarer Dokumentation, um das Vertrauen der Stakeholder zu stärken.
An der Spitze der Transformation steht Marie Jaroni, die seit 2021 die Dekarbonisierung und Nachhaltigkeitsinitiativen des Konzerns leitete und nun als Executive Vice President Steel bei Thyssenkrupp AG fungiert. Ihre Abteilung entwickelt Technologien für saubere Industrieprozesse – von Elektrolyseanlagen für grünen Wasserstoff bis hin zu Lösungen für CO₂-Abscheidung und klimaneutrales Ammoniak.
Thyssenkrupps Ansatz umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: Fortschritte werden systematisch erfasst, Ziele konsequent verfolgt. Durch die Verbindung von Innovation mit klarer Verantwortung will der Konzern neue Maßstäbe in der industriellen Nachhaltigkeit setzen.
Mit der zehnten Aufnahme in Folge auf der Climate A-List festigt Thyssenkrupp seine Position als Vorreiter der grünen Industrie. Die neue Wasserstoffanlage in Duisburg und der Ausbau der Dekarbonisierungstechnologien markieren den Wandel hin zu einer klimafreundlicheren Stahlproduktion. Messbare Ergebnisse und Transparenz werden auch in den kommenden Jahren die Klimastrategie des Unternehmens prägen.
