26 February 2026, 20:17

TuSEM Sparkasse Essen siegt knapp 32:31 gegen Großwallstadt in der 2. Handball-Bundesliga

Ein Basketballspiel in einer großen Arena mit Zuschauern in den Rängen, Anzeigetafeln mit "Asvel vs Galatasaray" und einer Decke mit Lampen und einem Bildschirm.

TuSEM Sparkasse Essen siegt knapp 32:31 gegen Großwallstadt in der 2. Handball-Bundesliga

TuSEM Sparkasse Essen erkämpft sich knappen 32:31-Sieg gegen TV Großwallstadt in der 2. Handball-Bundesliga

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In einem hart umkämpften Spiel der Saison 2025/26 setzte sich TuSEM Sparkasse Essen in der 2. Handball-Bundesliga mit 32:31 gegen den TV Großwallstadt durch. Die Essener dominierten zwar früh die Partie, mussten sich aber gegen Ende einer Aufholjagd der Gäste erwehren. Trotz defensiver Schwächen behielt die Heimmannschaft letztlich die Oberhand.

Die Hausherren starteten furios in die Begegnung und gingen bereits nach neun Minuten mit 6:5 in Führung. Schnell baute Essen den Vorsprung auf fünf Tore aus, während Großwallstadt sichtlich um Antworten rang. Zur Halbzeit stand es 21:17 für die Essener.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte TuSEM Sparkasse den Abstand innerhalb von fünf Minuten auf sechs Tore. Falk Kolodziej verwandelte einen Siebenmeter, doch die Großwallstädter taten sich weiterhin schwer, die Abwehr der Gastgeber zu überwinden. Sieben Minuten vor Schluss führte Essen mit 35:25 – eine Wende schien unwahrscheinlich.

Beide Torhüter hatten mit wiederholten Abwehrfehlern ihrer Mannschaften zu kämpfen. In der Schlussphase steigerte sich Großwallstadt noch einmal und verkürzte auf ein Tor. Doch Essens starker Beginn erwies sich als entscheidend: Am Ende stand ein 32:31-Sieg für die Hausherren.

Nach dem Spiel führte Großwallstadts Trainer Mark Schmetz Erschöpfung durch das dichte Spielprogramm und taktische Fehler als Hauptgründe für die Niederlage an. Zudem hob er die aggressive Ein-gegen-Ein-Abwehr der Essener und die vielen technischen Fehler seines Teams hervor.

Mit der Niederlage bleibt Großwallstadt in der Tabelle bei einer Tordifferenz von -1. Der Sieg unterstreicht Essens Fähigkeit, frühen Schwung zu nutzen – trotz defensiver Unbeständigkeit. Der späte Aufbäumversuch der "Adler" reichte nicht aus, um den schlechten Start zu kompensieren.