Weihnachtsansprache des Bürgermeisters Daniel Flemm: Ein Blick zurück auf ein Jahr voller Neuanfänge
Uta PatbergWeihnachtsansprache des Bürgermeisters Daniel Flemm: Ein Blick zurück auf ein Jahr voller Neuanfänge
Solingens Oberbürgermeister Daniel Flemm hat in einem Rückblick auf seine ersten Wochen im Amt die Themen Gemeinschaft und Fortschritt in den Mittelpunkt gestellt. In einer aktuellen Stellungnahme betonte er kulturelle Veranstaltungen, Bildungsprojekte und seine persönliche Verbundenheit mit der Stadt als zentrale Schwerpunkte für die zukünftige Entwicklung Solingens.
Der Oberbürgermeister rief die Bürgerinnen und Bürger auf, gemeinsam an der Gestaltung der Stadt mitzuwirken, während sich das Jahr 2026 nähert.
Flemm begann mit einer Würdigung der Arbeit der Stadtverwaltung und hob deren Engagement für das Wachstum Solingens hervor. Zudem berichtete er von seinen Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen, die er als besonders bereichernd und motivierend beschrieb.
Der in Solingen aufgewachsene Oberbürgermeister unterstrich seine tiefe persönliche Verbindung zur Region. Diese Prägung beeinflusst seine Prioritäten – allen voran im Bildungsbereich. Ein großes Schulbauprojekt in der Innenstadt zählt zu den wichtigsten Errungenschaften seiner bisherigen Amtszeit. Neben der Infrastruktur haben auch kulturelle Veranstaltungen dazu beigetragen, den Gemeinschaftsgeist zu stärken. Zu den jüngsten Höhepunkten zählten die Prinzenproklamation, der Weihnachtsmarkt auf Schloss Grünewald und das erste gemeinsame Lichterglanz-Fest (Lichterfest) im Rathaus. Diese Veranstaltungen brachten die Bürgerinnen und Bürger zusammen und förderten ein neues Gefühl der Verbundenheit.
Mit Blick auf die Zukunft appellierte Flemm an die Solingerinnen und Solinger, sich weiterhin aktiv in die Entwicklung der Stadt einzubringen. Zusammenarbeit sei entscheidend für den anhaltenden Fortschritt im kommenden Jahr, so der Oberbürgermeister.
Flemms Rückblick zeigt, dass Bildungs- und Kulturinitiativen im Mittelpunkt der jüngsten Aktivitäten Solingens stehen. Mit dem laufenden Schulbau und den erfolgreichen Gemeinschaftsveranstaltungen hat die Stadtverwaltung eine Grundlage für weiteres Wachstum geschaffen. Sein Aufruf zu gemeinsamem Engagement deutet darauf hin, dass die Einbindung der Bürger auch 2026 eine zentrale Rolle spielen wird.
