14 April 2026, 22:18

Wohnmobil-Unfall auf A3 bei Ratingen: Fahrer und Hunde gerettet

Ambulanz auf der Straße vor einem Backsteingebäude mit Text geparkt, mit einem Feuerlöscher auf seiner linken Seite.

Wohnmobil-Unfall auf A3 bei Ratingen: Fahrer und Hunde gerettet

Wohnmobil verunglückt auf A3 bei Ratingen – Fahrer und zwei Hunde unverletzt in Obhut

Am 4. November 2025 verließ ein Wohnmobil gegen 10:50 Uhr die Autobahn A3 in der Nähe von Ratingen und rutschte kurz vor 11 Uhr in den Straßengrünbereich ab. Nach Meldungen über den Unfall eilten Rettungskräfte zur Unfallstelle, an der sich der Fahrer sowie zwei Hunde im Fahrzeug befanden. Der Vorfall führte zu einer kurzen Behinderung, konnte jedoch innerhalb einer halben Stunde bereinigt werden.

Die Feuerwehr Ratingen erhielt um 10:50 Uhr den Notruf und alarmierte die Einsatzkräfte zwischen dem Autobahnkreuz Ratingen-Ost und dem Rasthof Hösel. Vor Ort stellten die Retter fest, dass das Wohnmobil von der Fahrbahn abgekommen war. Der Fahrer war bei Bewusstsein, benötigte jedoch medizinische Versorgung. Rettungssanitäter leisteten sofort Erste Hilfe, bevor der Verletzte mit einem Notarzt im Krankenwagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Feuerwehrbergung sicherte unterdessen die beiden Hunde aus dem Fahrzeug und übergab sie vorläufig einem Tierheim. Zudem prüften die Einsatzkräfte, ob Brandgefahren bestanden, und regelten den Verkehr um die Unfallstelle. Es traten keine gefährlichen Stoffe aus dem Wohnmobil aus. Nach der Absicherung des Bereichs übernahmen die Autobahnpolizei die weiteren Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme.

An der Einsatzstelle waren mehrere Rettungskräfte im Einsatz, darunter haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrleute der Wachen Ratingen-Mitte und Homberg. Rettungsdienste aus Ratingen und Heiligenhaus sowie die Autobahnpolizei unterstützten die koordinierte Bewältigung der Lage.

Der Fahrer wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, während die Hunde vorläufig in tierheimlicher Obhut untergebracht wurden. Da keine gefährlichen Stoffaustritte oder größeren Verkehrsbehinderungen zu verzeichnen waren, konnte die Unfallstelle zügig geräumt werden. Die Autobahnpolizei ermittelt weiterhin zur Unfallursache, nachdem die akute Einsatzlage beendet war.

Quelle