Zwei NRW-Autogiganten bündeln Kräfte für smarte Mobilitätslösungen
Ariane RosenowZwei NRW-Autogiganten bündeln Kräfte für smarte Mobilitätslösungen
Zwei große Automobilunternehmen in Nordrhein-Westfalen haben sich zusammengeschlossen, um kundenfreundlichere Mobilitätslösungen anzubieten. Die Arndt Automobile GmbH, Deutschlands größtes familiengeführtes Autovermietungsunternehmen, und die Procar Automobile GmbH, eine führende Autohandelsgruppe mit 24 Standorten, begannen im Juli eine exklusive Partnerschaft. Gemeinsam wollen sie ihre Abläufe optimieren und digitale Services für Geschäftskunden in der Region ausbauen.
Durch die Kooperation verbinden die beiden Unternehmen die bundesweite Mietwagenflotte von Arndt mit der Expertise von Procar in den Bereichen Fahrzeugbeschaffung und -vermarktung. Procar liefert jährlich mehrere hundert BMW-Modelle, die Arndt in seinen Mietdienst integriert und nach Ende der Leasinglaufzeit weitervermarktet. Dieser Kreislauf stellt sicher, dass Kunden und Händlerteams durchgehend Zugang zu hochwertigen, markengerechten Fahrzeugen haben.
Beide Partner planen, neue digitale Tools und zusätzliche Mobilitätsdienstleistungen für Firmenkunden einzuführen. Die Zusammenarbeit vereinfacht zudem interne Prozesse – von der Ersatzwagenlogistik bis hin zu Beschaffung und Wiederverkauf. Stefan Schmitt, Geschäftsführer von Procar, betonte, dass die Partnerschaft nicht nur zuverlässige Ersatztransporte ermöglicht, sondern auch Mehrwert über den täglichen Betrieb hinaus schafft. Moritz Arndt, Geschäftsführer der Arndt Automobile GmbH, bezeichnete die Vereinbarung als mehr als eine klassische Lieferantenbeziehung. Ziel sei es, die strategische Zusammenarbeit zu vertiefen und weitere Wachstumschancen im Mobilitätssektor zu erschließen.
Die Partnerschaft zwischen Arndt und Procar umfasst nun alle 24 Procar-Standorte. Kunden profitieren von einem größeren Fahrzeugangebot und digitalen Services, während die Unternehmen Effizienz und langfristige Expansion in den Fokus stellen. Der Deal markiert einen Schritt hin zu integrierten Mobilitätslösungen auf dem deutschen Automobilmarkt.
