11 May 2026, 02:20

Bayer Leverkusen kassiert historisches 2:7-Debakel gegen PSG in der Champions League

Eine Gruppe junger Fußballspieler in Uniformen, die auf einem Feld mit einem "Ligue 1"-Schild im Hintergrund klatschen, feiern einen Sieg.

Bayer Leverkusen kassiert historisches 2:7-Debakel gegen PSG in der Champions League

Bayer Leverkusen erleidet schwere 2:7-Niederlage gegen Paris Saint-Germain in der Champions League

Die Mannschaft von Bayer Leverkusen musste in der Champions League eine herbe 2:7-Schlappe gegen Paris Saint-Germain einstecken. Die Partie nahm eine dramatische Wende, als beide Teams nach den Roten Karten für Robert Andrich und Illia Zabarnyi mit je zehn Spielern weitermussten. Für Trainer Kasper Hjulmand war es die erste Niederlage seit seinem Amtsantritt beim Club.

Innerhalb von nur 387 Sekunden geriet das Spiel für Leverkusen völlig außer Kontrolle. Zwei Platzverweise reduzierten beide Mannschaften, doch PSG nutzte die chaotische Situation gnadenlos aus. Zwar traf Aleix García zweimal für die Hausherren, doch die Abwehr brach unter dem Druck der Gäste zusammen.

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Nach dem Schlusspfiff ertönte in der BayArena Peter Wackels Lied Wer braucht schon…, ein Symbol für die trotzig-stolze Haltung der Fans. García gab später zu, dass das Ergebnis schmerzhaft sei, und entschuldigte sich bei den Anhängern. Verteidiger Edmond Tapsoba machte eigene Fehler für die deutliche Niederlage verantwortlich.

Hjulmand bezeichnete die Pleite als „schmerzhaft“ und schwer zu verkraften. Er betonte, wie wichtig eine schnelle Reaktion im nächsten Spiel gegen den SC Freiburg sei. Die Niederlage ist zugleich die erste unter seiner Führung bei Leverkusen. Nun muss sich die Mannschaft sammeln, bevor es in der Bundesliga gegen Freiburg weitergeht. PSG hingegen setzte mit seiner überlegenen Vorstellung die Leverkusener unter Zeitdruck – die Erholungsphase ist kurz.

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