Beatrice und Eugenie fürchten um Fergusons Schuldenberg – doch die Herzogin bleibt stur
Wieslaw JähnBeatrice und Eugenie fürchten um Fergusons Schuldenberg – doch die Herzogin bleibt stur
Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie sollen sich Sorgen um die finanziellen Probleme ihrer Mutter machen. Sarah Ferguson, die Herzogin von York, lebt seit Langem über ihre Verhältnisse – ihre Töchter fürchten, dass sie künftig für ihre Schulden aufkommen müssen. Trotz aller Warnungen zeigt sich Ferguson überzeugt, ihre Finanzen im Griff zu haben.
Die Herzogin hält sich derzeit in einer Luxus-Chalet in Österreich auf, das rund 2.500 Euro pro Nacht kostet. Ihre Ausgaben für teuren Champagner und Spa-Behandlungen haben ihre Kreditkarten an die Belastungsgrenze gebracht. Ihre Töchter haben sie bereits aufgefordert, sparsamer zu leben, doch Ferguson weigert sich offenbar, ihren Lebensstil zu ändern.
Die Herzogin hat sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und begründet dies mit dem Schutz ihrer Familie. Dennoch geben ihre finanziellen Verhältnisse weiterhin Anlass zur Sorge. Beatrice und Eugenie befürchten, für Fergusons Schulden aufkommen zu müssen, falls sich ihr Ausgabeverhalten nicht ändert.
Prinz Andrew, Fergusons geschiedener Ehemann, hat deutlich gemacht, dass er nicht für ihre Rechnungen aufkommen wird. Die Herzogin hingegen besteht darauf, ihre Finanzen selbst regeln zu können, und ist überzeugt, ein luxuriöses Leben zu verdienen – trotz ihrer aktuellen Schwierigkeiten.
Fergusons finanzielle Entscheidungen setzen ihre Töchter unter Druck, die möglicherweise die Konsequenzen ihres Konsumverhaltens tragen müssen. Ohne Unterstützung von Prinz Andrew könnten Beatrice und Eugenie am Ende mit unbezahlten Rechnungen konfrontiert werden. Doch die Herzogin bleibt entschlossen, ihren gewohnten Lebensstil beizubehalten.






