25 June 2026, 04:15

Cyberangriffe boomen – warum IT-Sicherheit jetzt der Job mit Zukunft ist

Berufsfeld Cybersecurity
					Cybersecurity-Experten: Hochgefragt und Gut Bezahl

Cyberangriffe boomen – warum IT-Sicherheit jetzt der Job mit Zukunft ist

Cyberangriffe auf Unternehmen und kritische Infrastruktur nehmen dramatisch zu. Diese wachsende Bedrohung hat die Nachfrage nach IT-Sicherheitsexpert:innen auf ein Rekordhoch getrieben. Die Branche lockt nun mit attraktiven Gehältern, vielfältigen Aufgabenbereichen und klaren Aufstiegschancen.

Die Lage in der Cybersicherheit verschärft sich zusehends: Malware, Erpressersoftware und KI-gestützte Angriffe nehmen zu. Unternehmen reagieren darauf mit Automatisierung und benutzerfreundlichen Sicherheitstools, um den Fachkräftemangel zu mildern.

Der Einstieg in das Feld ist flexibel möglich – über ein Hochschulstudium, eine duale Ausbildung, berufsbegleitende Kurse oder kompakte Intensivschulungen. Auch Quereinsteiger:innen sind willkommen, sofern sie Eigeninitiative zeigen, praktische Erfahrungen sammeln und sich kontinuierlich weiterbilden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Tätigkeiten in der Cybersicherheit sind äußerst abwechslungsreich: Fachleute führen Penetrationstests durch, überwachen Systeme in Echtzeit, managen Risiken oder beraten Organisationen zu Sicherheitsfragen. Ein typischer Arbeitstag verbindet Routineaufgaben mit plötzlichen Krisensituationen – und verlangt die Fähigkeit, technische Zusammenhänge auch für Laien verständlich zu erklären.

Die Einstiegsgehälter liegen in der Cybersicherheit häufig zwischen 50.000 und 60.000 Euro brutto im Jahr. Die Branche gilt als zukunftssicher, mit Karrierechancen in technischen Rollen ebenso wie in Führungspositionen wie etwa als Chief Information Security Officer (CISO). Expert:innen sind sich einig: Würde grundlegendes Cybersecurity-Wissen stärker in Studiengänge integriert, ließe sich der Fachkräftebedarf der Industrie besser decken.

Quelle