25 April 2026, 20:20

Essen investiert Millionen in Modernisierung von elf Sportanlagen bis 2026

Großes Stadion mit einer zentralen Laufbahn, grünem Rasen, Bäumen auf der rechten Seite, Pfosten im Hintergrund und einem klaren blauen Himmel.

Essen investiert Millionen in Modernisierung von elf Sportanlagen bis 2026

Der Sport- und Bäderausschuss der Stadt Essen hat ein umfassendes Modernisierungsprogramm für elf Sportanlagen in der Stadt genehmigt. Die am 27. Januar 2026 getroffene Entscheidung sieht die Erneuerung von Kunstrasenplätzen, die Verbesserung der Flutlichtanlagen sowie den Bau neuer Laufbahnen vor. Die Gesamtinvestitionen verteilen sich auf mehrere Standorte, wobei die Kosten pro Objekt zwischen 280.000 und 750.000 Euro liegen.

Eines der größten Vorhaben betrifft das Wilhelm-Haneke-Stadion. Hier wird der Großfeld-Kunstrasen komplett erneuert, zudem erhält die Stehplatzterrasse ein umfassendes Upgrade. Die Maßnahmen schlagen mit rund 750.000 Euro zu Buche.

An der Sportanlage Stankeitstraße wird für 500.000 Euro der Kunstrasen ausgetauscht, die Flutlichtanlage modernisiert und eine neue Laufbahn mit Weitsprungbereich angelegt. Ähnlich erhält der Helmut-Rahn-Sportkomplex auf zwei Großfeldern neuen Kunstrasen sowie eine zweistufige Stehplatzterrasse – ebenfalls zu Kosten von 500.000 Euro.

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Die Bezirkssportanlage Hubertusburg wandelt ihr Kunstrasen-Großfeld für etwa 450.000 Euro in einen multifunktionalen Platz um. Gleichzeitig wird im Sportpark Am Hallo die synthetische Laufbahn für 360.000 Euro saniert.

Auch weitere Anlagen erhalten neue Kunstrasenbeläge: Auf der Sportanlage Im Löwental werden das Großfeld und der Jugendplatz für 520.000 Euro erneuert. Die Bezirkssportanlagen Am Krausen Bäumchen, Lichtenhorst und Buderusstraße bekommen jeweils neue Kunstrasen-Großfelder, wobei jedes Projekt rund 280.000 Euro kostet.

Die Modernisierungen sollen die Sportinfrastruktur in Essen auf den neuesten Stand bringen und so Athleten wie Zuschauern bessere Bedingungen bieten. Nach der Freigabe durch den Ausschuss beginnen die Arbeiten zeitnah – maßgeschneidert auf die jeweiligen Anforderungen der Standorte.

Quelle