Essen plant Sonntagsöffnungen 2026 – diese Stadtteile profitieren von längeren Einkaufszeiten
Wieslaw JähnEssen plant Sonntagsöffnungen 2026 – diese Stadtteile profitieren von längeren Einkaufszeiten
Sonntagsöffnung bleibt 2026 in Essen erhalten – neue Termine für verlängerte Ladenzeiten vorgeschlagen
Der Ausschuss für Rechts-, Sicherheits- und Ordnungsangelegenheiten der Stadt Essen hat konkrete Sonntage empfohlen, an denen die Geschäfte im Rahmen lokaler Veranstaltungen länger geöffnet haben sollen. Die endgültige Entscheidung trifft der Stadtrat im Februar nächsten Jahres.
Als erster Termin ist der 1. März 2026 vorgesehen, verbunden mit dem 3. Essener Wintertraum in der Innenstadt und dem Holländischen Stoff- und Tuchmarkt in Werden. An diesem Tag würden die Geschäfte in der Innenstadt und in Werden länger geöffnet bleiben.
Am 1. April 2026 sind verlängerte Öffnungszeiten für Rüttenscheid, Altenessen, Kettwig und Steele geplant. Dies fällt zusammen mit der 6. Retro Classic in Rüttenscheid, dem Frühlingsfest in Altenessen, dem 10. Kettwiger Frühlingsfest und dem 25. Zunfttreffen der Marktrufer in Steele.
Am 1. Mai 2026 sollen die Geschäfte in der Innenstadt, in Kettwig und Steele länger geöffnet haben – passend zum 28. Essener Original, dem 4. Kettwiger Weinfest und dem 48. Steele Weinfest.
Für den 1. Juni 2026 ist eine längere Öffnungszeit in Rüttenscheid und Werden vorgesehen, zeitgleich mit der 12. Rüttenscheider Kunstmeile und dem 2. Werden Swings-Event.
Schließlich soll am 1. Juli 2026 in Borbeck länger geöffnet werden, rechtzeitig zum 27. Borbecker Weinfest und dem 12. Borbecker Klassiktag.
Der Stadtrat wird die Termine im Februar abschließend beraten und beschließen. Bei einer Zustimmung dürfen Geschäfte in den ausgewählten Stadtteilen an Sonntagen öffnen, um die großen lokalen Feste und Märkte zu begleiten. Das Konzept sichert die Sonntagsöffnung in Essen und fördert gleichzeitig das Gemeinschaftsleben in den Vierteln.






