15 May 2026, 20:20

Gütersloh startet mit "Perspektivwechsel" in die berufliche Inklusion

Eine bunte Gruppe von Menschen marschiert die Straße entlang, hält ein Banner mit der Aufschrift 'Vielfalt ist eine Tatsache, Inklusion ist eine Wahl', wobei einige Mützen und Schutzbrillen tragen und andere zusätzliche Banner halten, vor dem Hintergrund von Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

Gütersloh startet mit "Perspektivwechsel" in die berufliche Inklusion

Gütersloh nimmt erstmals am Projekt „Perspektivwechsel“ teil

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In diesem Jahr hat die Stadt Gütersloh erstmals am Projekt „Perspektivwechsel“ mitgewirkt. Die Initiative fördert die berufliche Inklusion und ermöglicht Mitarbeitenden, unterschiedliche Tätigkeitsbereiche innerhalb der Verwaltung kennenzulernen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnupperten unter anderem in den Bereichen Stadtarchiv, Poststelle und Telefonzentrale in den Arbeitsalltag hinein.

Zwei Beschäftigte sammelten im Rahmen des Programms neue Berufserfahrungen: Nico Neitzel unterstützte die Teams in der Poststelle und Telefonzentrale und gewann so frische Einblicke in die Abläufe. Silke Flaskemper-Köhler half im Stadtarchiv mit und äußerte im Nachhinein Interesse an einem weiteren Praktikum in diesem Bereich.

Das Projekt stieß auf große Zustimmung bei lokalen Verantwortlichen. Steffen Gerz, Sprecher des Kreises, betonte das Engagement der Stadt für die Initiative. Auch die Rückmeldungen der beteiligten Fachbereiche fielen durchweg positiv aus und unterstrichen den Mehrwert des Programms.

Gütersloh setzt sich seit Langem für Chancengleichheit und Vielfalt in der Belegschaft ein. Die Stadt wirbt aktiv um Bewerbungen aller Hintergründe und plant, „Perspektivwechsel“ 2026 auszuweiten. Mitarbeitende, die im nächsten Jahr teilnehmen möchten, können sich für weitere Informationen an die Abteilung Personal und Organisation wenden.

2026 kehrt das Projekt mit einer noch größeren Beteiligung zurück. Die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich begeistert von den Erfahrungen. Die Stadt bleibt weiterhin darauf bedacht, Inklusion und gegenseitiges Verständnis zwischen den Teams zu stärken.

Quelle