19 April 2026, 12:19

Martyna Linartas diskutiert Vermögensungleichheit und ihre Gefahren für die Demokratie

Eine Gruppe von Menschen marschiert mit einer roten Fahne, auf der "Millionaires for Social Justice" steht, eine Straße entlang mit Gebäuden, Strommasten, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Martyna Linartas diskutiert Vermögensungleichheit und ihre Gefahren für die Demokratie

Martyna Linartas, Politikwissenschaftlerin und Dozentin an der Freien Universität Berlin, spricht am kommenden Sonntag über Vermögensungleichheit und Demokratie. Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 11 Uhr im Großen Saal der Volkshochschule (VHS) im Rahmen der Vortragsreihe "Gespräche für morgen".

Linartas stellt ihr neues Buch "Ungerechte Ungleichheit: Wie wir uns aus der Erbengesellschaft befreien können" vor. Darin untersucht sie, wie konzentrierter Reichtum den sozialen Zusammenhalt schwächt und demokratische Systeme untergräbt. Ihre Forschung stützt sich unter anderem auf Interviews mit Vertretern der Wirtschaftselite.

Im Anschluss diskutiert sie diese Themen mit Nikolaos Georgakis. Interessierte können sich unter www.vhs.link/unerworben anmelden oder weitere Informationen abrufen. Der Eintritt ist frei, alle sind willkommen.

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Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, Linartas' Erkenntnisse zur Vermögensungleichheit und ihren Gefahren für die Demokratie zu hören. Ihr Buch und die Diskussion sollen eine Debatte über wirtschaftliche Gerechtigkeit und systemischen Wandel anstoßen. Der Vortrag findet in der VHS, Raum U.01, statt.

Quelle