Mönchengladbach leuchtet lila für Frühgeborene und ihre Familien
Städtische Kliniken Mönchengladbach beteiligen sich an der Aktion "Lila für Frühchen" zum Welttag der Frühgeborenen
Das Hauptgebäude des St.-Elisabeth-Krankenhauses in Rheydt wird am 16. und 17. November im Rahmen der Kampagne in Lila erstrahlen. Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Familien kommen zusammen, um auf die Situation von Frühgeborenen und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen und Solidarität zu zeigen.
Der Welttag der Frühgeborenen findet in diesem Jahr am Montag, dem 17. November, statt. Aus diesem Anlass veranstaltet das St.-Elisabeth-Krankenhaus eine besondere Feier für Familien mit Frühgeborenen. Von 11 bis 14 Uhr gibt es Gespräche mit dem Team der Neonatologie, ein "Stilles Konzert" sowie eine Bastelaktion.
Die Krankenhausmitarbeitenden tragen an diesem Tag "Lila für Frühchen"-Buttons als Zeichen der Verbundenheit. Familien, die teilnehmen möchten, werden gebeten, sich vorher unter [email protected] anzumelden. Die Kampagne soll auf die Herausforderungen aufmerksam machen, vor denen Frühgeborene und ihre Familien stehen – aktuelle Zahlen für 2023 liegen jedoch noch nicht vor.
In Deutschland wurden im vergangenen Jahr rund 664.000 Kinder geboren, doch genauere Daten zu Frühgeburten oder regionalen Unterschieden sind in aktuellen Quellen nicht verfügbar. Das neonatologische Team des St.-Elisabeth-Krankenhauses nutzt den Tag, um betroffene Familien zu unterstützen und Erfahrungen auszutauschen.
Die zweitägige Aktion sieht vor, dass das Krankenhaus in Lila beleuchtet wird – als Symbol der Hoffnung und des Rückhalts für frühgeborene Kinder. Familien und medizinisches Personal treffen sich, um Geschichten zu teilen und das Bewusstsein für das Thema zu schärfen. Die Veranstaltung unterstreicht, wie wichtig Gemeinschaft und medizinische Versorgung für Betroffene von Frühgeburten sind.






