21 March 2026, 10:18

Raser auf A43: 161 km/h in der 80er-Baustelle – jetzt droht die doppelte Strafe

Autobahn mit Tempolimit-Schild, Fahrzeugen, Brückenpfeilern, Laternen, Bäumen, Gebäuden und bewölktem Himmel im Hintergrund.

Raser auf A43: 161 km/h in der 80er-Baustelle – jetzt droht die doppelte Strafe

Ein Autofahrer wurde auf der A43 bei Wuppertal mit 161 km/h in einer 80er-Zone geblitzt. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Sonntag, 15. März, in einer Baustelle, die von einer mobilen Radarfalle überwacht wurde. Die Behörden prüfen nun eine Verdopplung des Bußgelds wegen der extremen Geschwindigkeitsüberschreitung.

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Der Fahrer, dessen Fahrzeug ein Ennepetaler Kennzeichen trug, war mit mehr als dem Doppelten der erlaubten Höchstgeschwindigkeit unterwegs. Für ein solches Vergehen sehen die Standardstrafen ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot vor.

Die Polizei in Regionen wie Münster geht bereits seit Längerem mit gezielten Kontrollen gegen schwere Tempoversöchße vor. Anfang März wurde ein 30-Jähriger erwischt, der in einer 50er-Zone 77 km/h fuhr. Bei extremen Fällen, etwa 125 km/h in einer 70er-Zone, steigen die Strafen auf höhere Bußgelder, längere Fahrverbote und zusätzliche Punkte. Die Behörden setzen Blitzer und Streifen ein, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Dem Fahrer droht nun ein Bußgeld von bis zu 1.400 Euro – zusätzlich zu den regulären Sanktionen. Der Fall reiht sich in eine Serie konsequenter Ahndung von rücksichtslosem Rasen ein. Mobile Radarkontrollen und Polizeikontrollen bleiben zentrale Instrumente im Kampf gegen überhöhte Geschwindigkeit.

Quelle