17 March 2026, 10:18

Kandidat scheitert bei Wer wird Millionär? – und kritisiert Günther Jauch offen

Mann in Anzug klatscht auf Bühne mit "The Voice"-Logo im Hintergrund.

"Du weißt alles besser" - Kandidat strapaziert die Geduld von Günther Jauch - Kandidat scheitert bei Wer wird Millionär? – und kritisiert Günther Jauch offen

Christopher Suhr, ein Prozessberater, nahm kürzlich an Wer wird Millionär? teil – während der speziellen 3-Millionen-Euro-Woche der Show. Moderator Günther Jauch stellte ihm knifflige Fragen, die für den Kandidaten nicht nur Herausforderungen, sondern auch einige Frustrationen bereithielten. Trotz eines Rückschlags verließ Suhr die Sendung mit 16.000 Euro in der Tasche und einem Platz im Finale.

Suhrs Spielverlauf stockte bei der 16.000-Euro-Frage: Wer habe den Song Good Vibrations komponiert? Die richtige Antwort lautete Brian Wilson. Unsicher griff Suhr zu seinem Telefonjoker – doch weder seine Mutter, die die Antwort gewusst hätte, noch ein Freund nahmen ab. Seine Mutter war bei der Arbeit und hatte ihr Handy nicht dabei.

Da er niemanden erreichen konnte, entschied sich Suhr, die Frage auszulassen. Doch ein Zuschauer sprang ein und nannte korrekt Brian Wilson als Schöpfer des Stücks – ein Moment, der Suhrs Ärger über das Showkonzept noch verstärkte.

Zuvor hatte Jauch nach Suhrs Familienstand gefragt, woraufhin dieser trocken antwortete: "Nicht mehr." Später übt der Kandidat offen Kritik am Format und kündigte an, er werde Jauch erklären, was dieser in den letzten 20 Jahren falsch gemacht habe.

Trotz der angespannten Stimmung sicherte sich Suhr seine 16.000 Euro und zog ins Finale der 3-Millionen-Euro-Woche ein.

Suhr verlässt die Show mit Gewinn – und mit deutlichen Worten. Sein Auftritt brachte ihm zwar den Einzug ins Finale, doch sein Erlebnis war alles andere als reibungslos. Die Sendung zeigte einmal mehr: Der Druck im Spiel ist hoch, und manchmal entscheidet auch das Glück – oder ein hilfsbereiter Zuschauer – über den Ausgang.

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