MSA Safety revolutioniert Gasdetektion mit dem Altair io 6 auf der A+A 2025
Uta PatbergMSA Safety revolutioniert Gasdetektion mit dem Altair io 6 auf der A+A 2025
MSA Safety stellt auf der A+A in Düsseldorf seine neueste Innovation vor
Auf der A+A Internationale Fachmesse mit Kongress in Düsseldorf präsentiert MSA Safety seine jüngste Entwicklung: den Altair io 6 Multigas-Detektor, ein Gerät zur Überwachung von bis zu sechs Gasen, das erstmals europäischen Kunden zugänglich sein wird. Besucher haben die Möglichkeit, die Technologie vor dem offiziellen Marktstart Anfang 2026 selbst zu testen.
Der Altair io 6 baut auf einem früheren Viergas-Modell auf und übernimmt dessen benutzerfreundliche Bedienoberfläche sowie die MSA-Grid-Software. Das Gerät erkennt Sauerstoff, Schwefelwasserstoff, Kohlenmonoxid, Methan, Kohlendioxid und Stickstoffdioxid. Besonders für den Einsatz in beengten Räumen und bei Probenahmeaufgaben konzipiert, verfügt es über eine integrierte Pumpe.
Der Detektor ist Teil der Connected Work Platform von MSA, einer cloudbasierten Lösung, die Mitarbeiter und Standorte vernetzt. Das System liefert Echtzeitdaten zu Aufenthaltsorten der Arbeiter, Gerätestatus und potenziellen Gasgefahren. Sicherheitsverantwortliche können sowohl die Viergas- als auch die Sechsgas-Version nahtlos in ihre bestehende Flotte von Messgeräten integrieren.
Dave Howells, Präsident von MSA International, betonte das Engagement des Unternehmens für Arbeitssicherheit durch moderne Technologie. Die Plattform soll die Transparenz und Reaktionszeiten in Hochrisikobereichen verbessern.
Der Altair io 6 wird Anfang 2026 auf den Markt kommen und erweitert die Möglichkeiten der Gaserkennung deutlich. Durch die Anbindung an die cloudbasierte Plattform von MSA ermöglicht er eine bessere Überwachung und Koordination auf Baustellen und in Betriebsstätten. Das Gerät soll die Sicherheitsstandards für Teams in gefährlichen Umgebungen maßgeblich erhöhen.






