Sprengung des letzten RWE-Schornsteins in Ibbenbüren markiert das Ende einer Ära
Schornstein des Kraftwerks Ibbenbüren wird gesprengt - Sprengung des letzten RWE-Schornsteins in Ibbenbüren markiert das Ende einer Ära
Das letzte Stück des alten Steinkohlekraftwerks von RWE in Ibbenbüren verschwindet an diesem Sonntag. Ein 275 Meter hoher Schornstein – das letzte sichtbare Wahrzeichen der Anlage – soll gesprengt werden. Seit der Stilllegung des Kraftwerks im Jahr 2021 wird das Gelände schrittweise zurückgebaut.
Der Schornstein ist die letzte große Struktur, die abgerissen wird. Bereits im April 2025 waren der Kühlturm und das Kesselhaus abgerissen worden. RWE hatte seine beiden letzten Steinkohlekraftwerke in Deutschland, darunter auch das in Ibbenbüren, bereits 2021 vom Netz genommen.
Die Hagedorn Group übernahm das Gelände 2023 und wird es bis Sommer 2026 an den Übertragungsnetzbetreiber Amprion übergeben. Zuvor müssen jedoch die verbleibenden Trümmer zerkleinert, sortiert und recycelt werden.
Amprion plant auf dem Areal den Bau einer Konverterstation, die ab 2031 Windstrom aus Nordsee-Offshore-Windparks in das Stromnetz von Nordrhein-Westfalen einspeisen soll.
Die Sprengung markiert das Ende einer Ära für das alte Kraftwerk. Sobald das Gelände geräumt ist, wird es der Infrastruktur für erneuerbare Energien dienen. Die Konverterstation soll bis 2031 die Anbindung der Region an die Offshore-Windparks stärken.
Smartphone-Ablenkung führt zu schwerem Bahnunfall mit 27-Jährigem
Ein Moment der Unachtsamkeit, ein Leben in Gefahr. Warum ein Blick aufs Handy fast tödlich endete – und was jetzt auf den Bahnsteigen fehlt.
19-Jähriger stürzt mit unzugelassenem Motorrad in Bochum-Gerthe
Ein nächtlicher Kontrollverlust, ein unzugelassenes Motorrad – und ein schwer verletzter Teenager. Was genau passierte an der Salzstraße in Gerthe?
Deichstraße wird 2025 grüner: 37 neue Bäume und moderner Straßenumbau geplant
Die Deichstraße bekommt ein radikales Grün-Update. Doch warum müssen zuerst Dutzende Bäume weichen – und welche Arten halten künftig der Hitze stand?
Dorp verliert sein katholisches Zentrum Arche – Gottesdienste enden 2027
Ein Ort des Glaubens wird Geschichte: Nach 44 Jahren schließt die Arche ihre Türen. Was das für die Gemeinde bedeutet – und wohin die Gläubigen nun ziehen.
E-Scooter-Unfall in Duisburg: Polizei sucht flüchtigen Fahrer nach Kollision mit Fußgängerin
Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – dann der Zusammenstoß. Warum der E-Scooter-Fahrer nach der Kollision in Duisburg einfach weiterfuhr, bleibt rätselhaft. Helfen Sie bei der Suche!
Solarstrom bei Blackouts: Energierundtisch in Lünen klärt über Notstromlösungen auf
Stromausfall? Ihre Solaranlage schaltet ab – doch das muss nicht so bleiben. Experten zeigen in Lünen, wie Sie Ihre PV-Anlage blackout-sicher machen. Jetzt informieren!
Unbekannter wirft Flasche auf radelndes Mädchen in Bielefeld – Polizei fahndet
Ein harmloser Radausflug endet fast in einer Katastrophe. Jetzt sucht die Polizei nach dem Mann, der eine Flasche auf ein kleines Mädchen warf – und ruft Zeugen auf.
NRW stärkt Sicherheit durch Behördenkooperation – doch Frauen fehlen in Spitzenjobs
Mehr Präsenz, weniger Kriminalität: NRWs Sicherheitsbehörden ziehen an einem Strang. Doch während die Kooperation Früchte trägt, bleibt eine Baustelle – die Gleichstellung in Chefetagen.
Thore Schölermanns großer Wandel: Von der Augenklappe zum McDonald's-Chef
Er trug eine Augenklappe, sein Hund auch – doch jetzt tauscht Thore Schölermann die TV-Bühne gegen die Gastronomie. Warum der Moderator bei Kaufland und McDonald's neu durchstartet.
Originalgetreuer DeLorean feiert in Hamburg seine Deutschlandpremiere
450.000 Euro, 1,5 Tonnen Stahl und ein 3D-Scan des Originals: Der legendäre DeLorean landet endlich auf einer deutschen Bühne. Warum das Replikat selbst Fans verblüffen wird.
Fahrradunfälle im Rhein-Kreis Neuss: Warum Herbst und Winter besonders riskant sind
Drei schwere Unfälle im November zeigen: Nässe, Dunkelheit und E-Bikes machen Straßen im Rhein-Kreis Neuss zur Gefahr. Wie Sie sich als Radfahrer schützen können.
Smartphone-Ablenkung führt zu schwerem Bahnunfall mit 27-Jährigem
Ein Moment der Unachtsamkeit, ein Leben in Gefahr. Warum ein Blick aufs Handy fast tödlich endete – und was jetzt auf den Bahnsteigen fehlt.